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Während den letzten vier Tagen der WM war Maria über 50m und 100m Freistil und Christoph über 400m Lagen im Einsatz.

Am fünften Tag der WM war Maria über 100m Freistil im Einsatz. Mit einer Zeit von 54.81 Sekunden bleibt sie nur wenige Hundertstel über ihrer Bestzeit, die sie während den Olympischen Spielen in Rio aufgestellt hat. Mit dieser Zeit schlägt Maria als 20. an und verpasste das Halbfinale somit um knappe vier Zehntelsekunden. Über die halbe Strecke kann sie ihre Bestzeit allerdings um ein paar Hundertstel verbessern: Für die 50 Meter benötigt die SCUW-Schwimmerin 25.47 Sekunden und schlägt als 26. an. Somit kam sie dem Schweizerrekord ihrer Teamkollegin Sasha Touretski (25.26) näher. Maria sagt zum Schluss der WM, dass sie mit ihren Rennen sehr zufrieden sei. Vor allem die Teilnahme am Halbfinal über 200m Vierlagen sei für sie sehr speziell gewesen. Nun wird sich Maria einige Tage ausruhen, um nach der Sommerpause mit neuer Energie und Erfahrung stark beginnen zu können.

Christoph Meier beendete seine Weltmeisterschaften am allerletzten Tag der WM. Über 400m Vierlagen stoppte er die Zeit bei 4:22.29 und schwimmt somit etwas über seiner Bestzeit auf den 26. Platz. Auch er stellte seine Bestzeit von 4:19.19 an den Olympischen Spielen in Rio auf und ist zuversichtlich, dass er in der neuen Saison noch stärker zurückkommen wird. Die Weltmeisterschaften seien für ihn dank der Stimmung, der Arena, der Zuschauer und des Teams unvergesslich gewesen.

Wir gratulieren Christoph, Maria und Trainer Paul Kutscher für die tollen Leistungen und wünschen ebenfalls eine schöne Sommerpause!

Foto: Patrick B. Krämer

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