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SCUW SchwimmerIn die bestplatzierten Schweizer in Piombino

Vom 9. - 11. September 2016 fanden im italienischen Piombino die Junioren Europameisterschaften im Open Water statt.

Mit dabei vom SCUW waren Jill Benne (17) und Fabian Kempf (15).

 

Das Schweizer Team reiste bereits am 5. September nach Piombino, um vor Ort noch zu trainieren. Die SchweizerInnen haben ein Handicap, sie haben fast keine Erfahrung im Meer zu schwimmen, was sich dann auch als klarer Nachteil auswirkte.

 

Fabian Kempf startete am Freitagmorgen über die 5km Strecke und hatte bereits mit Wellen zu kämpfen. Schon beim Start passierte, was jeder Schwimmer fürchtet, die Schwimmbrille löste sich und Fabian musste erst wieder die Brille richten und aufsetzen, bevor er dann ins Renngeschehen eingreifen konnte. Er klassierte sich am Schluss als 17. mit einer Zeit von 1:01:41.3.

Am Freitagnachmittag bestritt Jill Benne ihr Rennen über 7.5km. Es hatte viel Wind und dementsprechend hohe Wellen. Jill war ganz gut gestartet, verlor nach der ersten Runde, von drei, die Gruppe und war den Rest des Rennens auf sich selbst gestellt. Sie kämpfte sich durch die hohen Wellen, die sie immer wieder zurück warfen. Nach unendlich langen 7.5km kämpfte sie sich ebenfalls als 17. ins Ziel mit einer Zeit von 1:48:11.1. Jill und Fabian haben die beste Platzierung der SchweizerInnen erreicht, obwohl sie den geforderten 16. Rang von Swiss Swimming knapp verpasst haben.

 

Am Sonntag stand dann noch der Team Event an. Es wurde eine Staffel mit zwei Girls und zwei Jungs 4x1250m geschwommen. Die Schweizer Staffel startete bei den U19 mit Federico Salghetti-Drioli, Christopher Cappelletti, Jill Benne und Jill Vivian Reich. Die Jungs haben gut vorgelegt, so konnte Jill Benne als 6. auf ihre Runde gehen und als 7. an Jill Vivian Reich übergeben. Diese Schwamm das Rennen als achte nach Hause. Somit hat die Staffel den geforderten 8. Rang von Swiss Swimming erreicht, worüber sich ich auch alle gefreut haben.

 

Dieser Wettkampf hat klar gezeigt, dass die SchweizerInnen zu wenig Erfahrung haben im Meer zu schwimmen, vorallem bei hohen Wellen. Nun wird es wichtig sein, mehr Gelgenheiten für Trainings im Meer zu erhalten, damit unsere Schwimmer im nächsten Jahr auch bei schwierigen Verhältnissen, wie sie vorallem am Freitag herrschten, besser mit der Konkurrenz mithalten können.

 

Fabian und Jill, wir sind stolz auf Eure Leistung.

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